Allgemein
Zur Gemeinnützigen Bayerische Wohnungsgesellschaft (GBW AG) gehören rund 34.000 Wohnungen. Alleine in Amberg und Sulzbach-Rosenberg befinden sich 1.000 dieser Wohnungen. Sie sind bislang im Besitz der Bayerischen Landesbank. Diese hat möglicherweise den Verkauf der Immobilien vor, weil sie sich stärker auf das Banken-Kerngeschäft konzentrieren muss. Ein Verkauf aber, so MdL Reinhold Strobl (SPD), hätte negative Folgen für diese Mieter. Die SPD-Landtagsfraktion setze sich daher in einem aktuellen Antrag für einen verbesserten Mieterschutz ein. Strobl: „Wir wollen Sicherheit für die Mieter, die Preiserhöhungen oder Kündigung zu befürchten haben und fordern die Staatsregierung auf, sich hier vertraglich festzulegen.“
Der SPD-Antrag beinhaltet Forderungen zum Wohnrecht, zur Umwandlung in Wohneigentum und zu einer moderaten Mieterhöhung. Idealerweise sollte der Freistaat die GBW AG über die Immobilien Freistaat Bayern selbst erwerben, fordern die Sozialdemokraten. Allerdings habe Ministerpräsident Seehofer, der bereits vom Mieterverein München hier angeschrieben wurde, dies bisher abgelehnt. Die GBW wurde in der Vergangenheit sehr mieterfreundlich und mit langfristigen Zielen geführt, stellt Strobl fest. Das könnte sich ändern – und dann müssten viele ausziehen. Die Mieter bräuchten eine vertragliche Sicherheit.
| Besucher: | 106702 |
| Heute: | 26 |
| Online: | 5 |
01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.
25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.
19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.
13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.
12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.
Ein Service von info.websozis.de

05.09.2010 17:15 Uhr:
Yourope: Europäische Aufstiegskandidaten - Wie attraktiv ist die EU?
05.09.2010 19:30 Uhr:
Westpol - Politik in Nordrhein-Westfalen
06.09.2010 10:00 Uhr:
Westpol - Politik in Nordrhein-Westfalen
06.09.2010 16:00 Uhr:
heute - in Europa
06.09.2010 20:15 Uhr:
was!